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Jumelage - Königstein: Rückblick aus der Perspektive einer Nutzerin

Jumelage - Königstein: Rückblick aus der Perspektive einer Nutzerin

Alljährlich, so auch dieses Mal,
trifft sich im Altkönigsaal
ein Verein, der sehr aktiv
schon vier Dezennien durchlief
und im fünften schon weit oben :
ein guter Anlass, ihn zu loben.

„Jumelage" heißt der Zweck,
doch die Partner sind weit weg!
Die Entfernung, will mir scheinen,
verkürzt sich leicht mit Frankreichs Weinen:
man braucht dazu nur, hier wie dort,
die Gelegenheit vor Ort.

Dem Vorstand und dem Komitee
gilt zuerst mein Resümee.
Passend wie der Ton zum Liede
erfreut uns die Ideenschmiede:
Mit kreativem Hintergrund
läuft ein Verein erst richtig rund!

Um Teamarbeit zu optimieren
hält man's wie beim Musizieren:
Einer soll leicht dirigieren,
so kann man viele motivieren,
am Ende soll es harmonieren.
Dann werden alle informiert:
Ein <riedelwo> den Rundbrief ziert.

Souverän trägt der die Bürde,
hält Reden, sachlich und mit Würde,
aber auch mit viel Humor-
gern hört man zu mit offenem Ohr.
Perfekte Organisation
steht hinter diesem leichten Ton:
„Summa cum laude", aber ehrlich -
Wolfgang, du bist unentbehrlich!

Die Helfer, unermüdlich fleißig,
haben uns mit circa dreißig
Veranstaltungen letztes Jahr
erfreut von März bis Januar,
und, wie könnt‘ es anders sein:
immer gab es guten Wein.
(die Frage nach dem lieben Geld
wird später an Herrn Rätz gestellt.)

 

Wandern macht viel Spaß im Rudel -
dazu trifft man sich per „doodle".
Weg und Ziel sind vorbereitet
vom Wanderteam, das uns begleitet:
Alter, Mayr, Goepel-Abtt
sind Garantie, dass alles klappt.
Für die Pause, wohlbedacht,
wird manchmal etwas mitgebracht:
Zur schlichten Klappbrot-Jause schmeckt
vorzüglich ein Glas Rucksack-Sekt!

Der Fotograf ist hoch aktiv:
Natur und Menschen als Motiv
lassen ihn nicht ruhn noch rasten -
alles muss in seinen Kasten.
Die Kamera ist gnadenlos
und legt die kleinsten Fältchen bloß,
(um es positiv zu halten
sprechen wir von Weisheitsfalten)

Zu Haus' ein Stündchen ausgeruht:
Die Beine hoch, das tut jetzt gut.
Dann zum PC, erwartungsfroh:
Da ist er schon, der <riedelwo>,
und alles, was der Tag ergeben,
lässt sich bequem nochmal erleben.

Auch im Städel kann man wandern
von einem Bildersaal zum andern.
Die EZB, ein andres Ziel:
Da ging‘s um Geld, und zwar sehr viel.
Historisch war's in Mainz am Rhein:
Meister Gutenberg lud ein.
Am Ende sind die Sinne satt,
der Rücken lahm, die Füße platt.
Gemeinsam tafeln macht den Schluss:
Kultur und Essen - welch Genuss!

Dies‘ Jahr begann wie eh und je
mit der Neujahrs-Matinee:
Häppchen und Europa-Klänge
mit bester Laune trotz der Enge.

Grand Merci und ein „chapeau"
dem ganzen Team und <riedelwo> !

Antje Srecker 6.3.2020

 

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