Impressum  |   Datenschutz  |   Kontakt  |   Sprache / Langue: 

Aktuelles

Chansonabend mit Barbara Kramer in der „Villa Borgnis" am Samstag, 15. Oktober 2022

Herbstwanderung in den Weinbergen von Hochheim am Sonntag, 23. Oktober 2022

Wein-Käse- und Olivenprobe am Freitag, 18. November 2022

Bildergalerie


zurück zur Übersicht


Warum ist es am Rhein so schön…...

„Warum ist es am Rhein so schön"?, dieses Motto hatte der Förderkreis der Städtepartnerschaft mit Le Cannet für seine Tageswanderung in den Rheingau gewählt. 20 Mitglieder des Vereins trafen sich am Rheinufer von St. Goar. Dieses Mal hatte Johannes Machhaus die Tour professionell ausgearbeitet und alle, die die lange Anfahrt auf sich genommen hatten, wurden durch eine Wanderung mit großartiger Aussicht auf einem der schönsten Abschnitte des Rheins belohnt. Aber nicht nur die Wanderung lohnte sich, sondern auch die detaillierten Erläuterungen von Machhaus zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten. Das zu Beginn schlechte Wetter tat der Begeisterung für dieses charmante Fleckchen Erde keinen Abbruch.

Durch die Fußgängerzone in St. Goar an der Kirche und dem Bahnhof vorbei, ging es durch eine Unterführung zu einem Treppenaufstieg (300 Stufen) hinauf zum Rhein-Burgen-Weg auf den Höhen des Hunsrücks. Der Weg führte dann immer an der Abbruchkante entlang mit vielen tollen Aussichtspunkten ins Rheintal und auf den, auf der gegenüberliegenden Rheinseite befindlichen, Loreleyfelsen. Eine erste größere Rast gab nach ca. 3,5 KM bei Maria Ruh, direkt gegenüber der Loreley. Die Überraschung für die Wanderer war perfekt, als Machhaus seinen Rucksack öffnete und zwei Flaschen eisgekühlten „Bopparder Hamm" Spätlese trocken hervorholte. Dazu passend hatte der Wanderführer des Vereins, Heinz Alter, Käsegebäck parat. So gestärkt ging der Weg dann weiter Richtung Oberwesel vorbei am „Sieben-Jungfrauen-Blick" und schließlich zum Günderodehaus, einem der schönsten Aussichtsrestaurants am Mittelrhein. Auf dem Balkon des Restaurants stärkten sich die Wandersleute mit einem typischen Mittagessen. Die Pächterin des Günderodehaus, Elke Bolland, erklärte den Zuhörern ausführlich den Werdegang dieses Hauses, das die ehemalige Filmkulisse der beliebten „Heimat 3"-Kultfilme war. Der Abstieg nach Oberwesel erfolgte über die mittelalterliche Stadtmauer bis hin zur Stadtmitte. Von dort brachte der Raddampfer „Goethe" die Wanderer an dem Loreley-Felsen vorbei zurück nach St. Goar. Wolfgang Riedel, der Vorsitzende des Vereins, dankte Johannes Machhaus für die Ausarbeitung dieser für alle Teilnehmer beindruckenden Wanderung.

Bitte mit der linken Maustaste auf die Fotos klicken.





































(c) 2022 - le-cannet.de