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Taunus-Zeitung vom 01.04.2021

Quellenangabe: Taunus Zeitung vom 01.04.2021, Seite 16

Königstein - Auch wenn sich die Lebensfreude dieser Tage vielleicht noch ein bisschen schwer damit tut, vor Lust und Laune überzusprudeln, so ist man doch froh um jedes bisschen Normalität und Vitalität, das sich nach dem langen Winter und trotz Pandemie wieder einstellt.
Ein gutes Beispiel plätschert mit der "Fontaine du Cannet" jetzt wieder in der Limburger Straße vor sich hin. Fünf Monate war der Brunnen mit einer großen Kiste abgedeckt, vor Frost und Schnee geschützt. Nun ist er aus dem "Winterschlaf" zurück.
"Dieser kleine Brunnen wurde der Stadt Königstein 1997 zum 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit Le Cannet von unseren französischen Freunden geschenkt", erklärt Wolfgang Riedel, der Vorsitzende des Förderkreises der Städtepartnerschaft.

Bei vielen Bürgern der Kurstadt dürfte der kleine Platz mit dem Brunnen in der Limburger Straße auch als Königsteins kleinster Festplatz hinterlegt sein. Schließlich feiert der Förderkreis der Städtepartnerschaft dort seit 1998 sein Lavendelfest. Ein längst liebgewonnene Tradition, von der man im vergangenen Jahr Corona-bedingt Abstand nehmen musste. Statt gemeinsam am Brunnen das Leben und französische Kulinaria zu genießen, gab es Letztere 2020 nur "to go".Und in diesem Jahr? Geplant ist das Fest für den 29. August - und daran hält der Förderkreis auch erst mal fest.
Zwar können Wolfgang Riedel und seine Mitstreiter zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehen, wie sich die Pandemie-Lage entwickelt.
Noch aber haben sie Hoffnung, dass sie Ende August mit den Königsteinern zusammen auf die deutsch-französische Freundschaft anstoßen und eine Nachfolgerin für Lavendelkönigin Nina I. küren können.

Vom 26. März auf Freitag, 21. Mai, verschoben ist derweil die Mitgliederversammlung des Förderkreises. Sollten es die Corona-Auflagen zulassen, wird der Verein seine Mitglieder für Ende Mai in den großen Saal des Hauses der Begegnung einladen.

Auch die deutsch-französische Wanderwoche in Mutters (Tirol) vom 6. bis 13. Juni steht nach wie vor fest auf der Agenda des Förderkreises der Städtepartnerschaft. Darüber hatte Vereinschef Wolfgang Riedel die Mitglieder unlängst in einem Rundbrief informiert. Getreu dem Motto: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." red

 

 

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